Samstag, 9. März 2013

Fit im Alter


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Trend: gesunde Ernährung und Fitness im Alter

Themen wie Gesundheit und Körper-Kult liegen voll im Trend nehmen einen immer wichtigeren Stellenwert im Bewusstsein der Menschen und in der Gesellschaft ein. Viele Menschen versuchen vor allem im Alter durch gesunde Ernährung und körperliche Bewegung ihre Leistungsfähigkeit zu steigern und körperliches Wohlbefinden zu erlangen. Egal welchem Lebensstil nachgegangen wird - der Alterungsprozess lässt sich nicht stoppen, da der Vorgang des Alterns auf elementaren Prozessen basiert und in unseren Genen vorprogrammiert ist. Als Kunst gilt jedoch, den Alterungsprozess mit der richtigen Ernährung und Fitness etwas zu verlangsamen und das Wohlbefinden im Alter zu steigern.

Gesundheits-Therapie mit Ernährung und Sport

So lange wie möglich gesund zu bleiben, ist ein vielfach ersehnter Wunsch, der Menschen seit Jahrtausenden beschäftigt: und mit der richtigen Ernährung sowie Fitness ist dies auch im Alter möglich. Altersgerechte und ausgewogene Ernährung in Kombination mit ausreichender Bewegung sind die besten Bedingungen, um in der zweiten Lebenshälfte möglichst lange selbstständig zu bleiben - weshalb sich dieses Lebenskonzept für Senioren zu einem richtigen Trend entwickelt hat. Mithilfe von körperlicher Bewegung und der richtigen Ernährung kann man sich länger jung fühlen und sich einer regelrechten "gesundheitlichen Therapie" unterziehen.
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Dem Alter davonlaufen und dem Älterwerden die kalte Schulter zeigen

Es ist mittlerweile vielfach wissenschaftlich belegt, dass zwischen körperlicher Inaktivität und dem Alterungsprozess ein Zusammenhang besteht. Wird keine oder unzureichende körperliche Aktivität betrieben, setzen biologische Alterungsprozesse früher ein und der Organismus neigt infolgedessen rascher zum Altern. Regelmäßiges, moderates Training verlangsamt diese Vorgänge, da es Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt, die Lungenfunktion stärkt und den Bewegungs- sowie Haltungsapparat festigt. Wichtig ist es für die Selbstbestimmtheit eines älteren Menschen, dass die Gelenksfunktion verbessert, die Gelenke durch Muskeln stabilisiert und die Muskelleistung erhöht wird - so steigert sich die gesamte Beweglichkeit und Ausdauer während den Aktivitäten des täglichen Lebens.

Sport im Alter und seine Gefahren

Bei allen positiven Auswirkungen von körperlichem Training, muss sich ein untrainierter Mensch im fortgeschrittenen Alter bewusst sein, dass die verminderte Dehnbarkeit des Bindegewebes und der reduzierte Bewegungsradius der Gelenke zu Einschränkungen in der sportlichen Aktivität führen können. Eine Verringerung der Leistungsfähigkeit von Muskeln, Verschleißprozesse an Gelenken und reduzierte Beweglichkeit stellen limitierende Faktoren für Fitness im Alter dar. Durch eine zunehmende Bewegungseinschränkung, reduzierte Körperkraft und sinkende Festigkeit der Knochenstruktur, welche im Alter charakteristischerweise auftreten, können Verletzungen aus abrupter Sportausübung resultieren. Zu gesundheitlichen Gefahren während übermäßiger Fitness zählen zum Beispiel Zerrungen und Knochenbrüche. Dennoch bietet Sport im Alter, wenn er bedacht ausgeübt wird, die Möglichkeit Jahre dazuzugewinnen.

Fitness im fortgeschrittenen Lebensalter - was gilt es zu beachten?

Grundsätzlich müssen Bewegung und Belastung dem Alter und eventuellen Krankheitsbildern - sofern vorhanden - entsprechend angepasst werden. Bevor mit dem körperlichen Training im Alter begonnen wird, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann nach einer Untersuchung (z.B. ärztliches Gespräch, EKG, Blutdruckkontrolle,...) eine Empfehlung darüber abgeben, ob Belastung grundsätzlich empfohlen werden kann und welcher Sport ausgeübt werden sollte. Grundlegend sind im Alter Sportarten zu empfehlen, welche in der Belastung und Leistung langsam ansteigen sowie gelenkschonend sind. Dazu zählen: Wandern, Schwimmen, Nordic Walking, Golf und Yoga. Für besser trainierte Menschen bietet sich auch Aerobic, Radfahren und Joggen an. Joggen sollte in Kombination mit Krafttraining erfolgen, da es die Kniegelenke stark beansprucht.
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